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Schulaufnahme

Die Montessori-Schule ist eine Privatschule. Jährlich steht eine fixe Zahl von Plätzen für Erstklässler zur Verfügung. Da es immer mehr Interessenten als Plätze gibt, muss die Schule eine Auswahl treffen. Aber wie funktioniert das?

Fest steht: Das pädagogische Team, die Schulleitung, der Elternbeitrat und der Aufsichtsrat machen es sich nicht leicht.

Auf den Tag der offenen Tür, bei dem die künftige Schülerin oder der künftige Schüler sowie die Eltern an der typischen Montessori-Freiarbeit teilnehmen können, das Schulhaus besichtigen und das umfangreiche Ganztagsangebot kennen lernen können, folgt ein Informationsabend für interessierte Eltern. Unsere Lehrerinnen und Lehrer informieren dort ausführlich über die Pädagogik, das Schulkonzept und die möglichen Schullaufbahnen. Alle Eltern können dann ihre Kinder anmelden – und werden zu einem Schnuppernachmittag eingeladen. In Kleingruppen verbringen die Kinder einen Nachmittag in der Schule. Es folgt ein Elternseminar, in dem die Eltern die Pädagogik und Organisation der Schule sowie das Montessori-spezifische Material und die Freiarbeit kennenlernen. Erst danach beschließt das Team der Pädagogen die Aufnahme.

Welche Kinder dann im neuen Schuljahr tatsächlich auf die Montessori-Schule gehen werden, ist also keine Frage des Zufalls, des Geldbeutels oder des Wohnorts, sondern das Ergebnis eines langen und wohldurchdachten Prozesses.