Willkommen beim Montessori Verein Landkreis Erding e.V.

Aufkirchner Gespräch am 14.05.2018 um 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

Vortrag mit anschließender Diskussion

„Lesen macht reich!“

Die Bedeutung des Lesens und Vorlesens für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern in einer multimedialen Welt ohne Punkt

Lesen ist von fundamentaler Bedeutung für die ganzheitliche Entwicklung eines Kindes. Ohne den frühzeitigen Erwerb und die konsequente Förderung der Schlüsselqualifikationen Lesen und Schreiben wird die direkte Teilhabe an den immer komplexeren Strukturen unserer Gesellschaft schwer bis unmöglich. Der Journalist und Kinderbuchautor Armin Pongs beschreibt in seinem Vortrag, welche Bedeutung das Lesen für die individuelle Lebensgestaltung hat und geht der Frage nach, welche Folgen der Rückgang an Lese- und Schreibkompetenz auf unsere Gesellschaft hat. Denn ohne aktive Leser, so Pongs´ These, wird auch die Demokratie zur Farce...

Eintrittspreis: 8,00 € (Schüler 3,00 €)
Einlass:
ab 19:00 Uhr - Beginn: 19:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Montessori-Schule, Pfarrer-Mittermair-Str. 75, 85445 Aufkirchen

 

 


Die jüngsten Entwicklungen und gewaltsamen Vorfälle gegenüber Asyl suchenden Mitmenschen haben das Bedürfnis in den UNESCO-Projektschulen Deutschlands generiert, gegenüber der Öffentlichkeit einen klaren Standpunkt zu beziehen und für den Erhalt humanistischer Werte einzutreten. Aus diesem Grund wurde im Rahmen der Jahrestagung der LandeskoordinatorInnen und der Bundeskoordination der UNESCO-Projektschulen in Frankfurt/M am 26.02.2016 die folgende Resolution verabschiedet. Wir unterstützen diese Erklärung und veröffentlichen diese deshalb auf unserer Homepage.


"Frankfurter Erklärung der deutschen UNESCO-Projektschulen vom 26.02.2016

Die UNESCO-Projektschulen in Deutschland verurteilen die in den letzten Monaten zunehmenden Gewalttaten gegen Flüchtlinge als Verstöße gegen die Menschenrechte und gegen die grundlegenden Werte unserer Demokratie, denen wir als UNESCO-Projektschulen in besonderem Maße verpflichtet sind. 

In der derzeitigen aufgeheizten gesellschaftlichen Debatte appellieren wir an alle Beteiligten, zu einem umfassenden toleranten, respektvollen und konstruktiven Dialog zurückzukehren."